24.05.2024 – Ochsenschwang – Auendorf
Von Ochsenschwang führt die Strecke zunächst über die Hochflächen rund um den Breitenstein. Die nahezu senkrecht abbrechende Felskante bietet einen eindrucksvollen Blick über das Albvorland und gehört zu den bekanntesten Aussichtspunkten des östlichen Albtraufs.
Wenig später erreicht der Weg die Burgruine Reußenstein. Die im 13. Jahrhundert errichtete Burg steht spektakulär auf einem Felsen hoch über dem Neidlinger Tal. Teile der Anlage wurden direkt in den Kalkfels integriert. Ihre Lage macht sie zu einem der charakteristischsten Burgenmotive des HW1.
Weiter führt die Route durch die typische Karstlandschaft der Schwäbischen Alb. Unter der Hochfläche liegen zahlreiche Höhlen und unterirdische Wasserläufe, während oberirdisch Trockentäler und Wacholderheiden das Landschaftsbild prägen.
Im weiteren Verlauf passiert der HW1 den Bereich des Boßlers, dessen steile Traufkante hoch über dem Filstal liegt. Die Autobahn A8 und die neue Eisenbahnstrecke überwinden beziehungsweise unterqueren hier einen der markantesten Höhenunterschiede zwischen Albvorland und Hochfläche.
Nach rund 25 Kilometern endet die Etappe in Auendorf.




































