05 – 12.11.2022 – Saint-Imier – Chézard-Saint-Martin
Von Saint-Imier folgt die Route zunächst dem langgestreckten Vallon de Saint-Imier in Richtung Sonvilier und Renan. Schon hier erinnern ehemalige Fabrikgebäude an die grosse Bedeutung der Uhrenindustrie für die Region.
Danach steigt der Weg wieder kräftig auf die Jurahöhen an. Rund um den Bec à l’Oiseau zeigt sich eine besonders typische Juralandschaft aus Kalkweiden, Fichten und kleinen Waldstücken. Der Jura ist geologisch vergleichsweise jung: Seine Falten entstanden im Zusammenhang mit der Auffaltung der Alpen vor mehreren Millionen Jahren.
Vom Höhenzug reicht der Blick bei guter Sicht weit über das Val-de-Ruz bis zu den Alpen. Die Strecke erreicht nochmals knapp 1.200 Meter Höhe, bevor ein langer Abstieg beginnt.
Das Val-de-Ruz bildet ein breites, fruchtbares Hochtal zwischen Chasseral und Chaumont. Felder und landwirtschaftliche Flächen prägen entsprechend den letzten Abschnitt bis Chézard-Saint-Martin.
































